politisches Cafe Jan. 2015:

 

Eine Idee wird zur Institution

 

Die Idee, den Bürgern eine Plattform zur lockereren Diskussion politischer Themen zu bieten entstand vor mehren Jahren in der Vorstandschaft der SPD Burghausen. Sie nannten es „politisches Café“ und jeweils am letzten Montag im Monat trifft man sich seit dem im Bürgerhaus Café.

Das Interesse ist themenabhängig, beim vergangenen haben die bereit gestellten Stühle nicht gereicht. Immer wieder musste zusammengerückt und sogar Tische dazu gestellt werden.

 

Groß war das Interesse am Thema “Bauen und Wohnen in Burghausen“.

 

Moderatorin Dagmar Eschenfelder konnte neben dem Geschäftsführer der BuWog Herrn Huber noch Stadtrat Franz Kammhuber begrüßen, sowie Vertreter der örtlichen Bauträger und viele interessierte Bürger. Nach einer kurzen Darstellung der in naher Zukunft geplanten Bauprojekte und Vorstellung der ausgewiesenen Baugebiete im Stadtbereich Burghausens durch H. Kammhuber wurden die ersten Fragen direkt an die anwesenden politisch Verantwortlichen gestellt.

 

Wie sehen die langfristigen Pläne aus?

 

Wie ist der Bedarf an günstigem Wohnraum aber auch an hochwertigen Grundstücken für Einfamilienprojekte?

 

Ebenfalls diskutiert wurden die Probleme der weitern Verdichtung, Bauhöhen und geänderter Bedarf durch die demografische Entwicklung. Dazu gab es die ersten Informationen zu Ideen des sogenannten Mehrgenerationen Wohnens, das in Burghausen verwirklicht werden könnte.

 

Das große Interesse hat die Veranstalter überrascht und sie nehmen es zum Anlass, das Thema in unregelmäßigen Abständen aufzugreifen um weitere Facetten, die in der vergangenen Veranstaltung aus Zeitgründen nicht angesprochen werden konnten, zu diskutieren.